Energiespar-Tipps

Beleuchtung

Ein hell erleuchtetes, einladendes Zuhause: Was gibt es Schöneres? Doch so angenehm, warm und heimelig Licht im ganzen Haus sein mag – die dafür nötigen Glühbirnen sind wahre Energiefresser. Und noch dazu ineffektiv: 90-95% der Energie gehen als Wärme im Raum verloren. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb die EU diese Form von Lichtquellen abgeschafft hat, ab dem 1. September 2016 dürfen sie nicht mehr verkauft werden. Die Alternative sind moderne Energiesparlampen: Die Energieausbeute ist 5-mal so hoch wie bei konventionellen Glühbirnen, darüber hinaus halten sie länger. Den einfachsten Energiespartrick können Sie jedoch anwenden, ohne neue Leuchtmittel zu kaufen: Einfach das Licht ausschalten, wenn Sie das Zimmer verlassen.

Richtig heizen

Richtiges Heizen ist eine Gratwanderung zwischen einem wohlig-warmen Gefühl und einem intelligenten und effektiven Heizverhalten. Ein paar Tipps können Ihnen jedoch helfen, Ihren Energieverbrauch und damit Ihre Kosten zu senken:

  • Halten Sie Ihre Heizanlage in Schuss. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Heizkessel regelmäßig gereinigt und entkalkt wird – nur so stellen Sie sicher, dass Ihre Heizanlage effektiv läuft.
  • Sorgen Sie für ordentlich isolierte Heizleitungen. Je besser die Isolierung, umso mehr Energie kommt an Ihrem Heizkörper an.
  • Halten Sie die Heizkörper frei, damit die warme Luft sich im gesamten Raum verteilen kann.
  • Senken Sie die Temperatur nachts leicht ab (um ca. 4° C). Lassen Sie den Raum jedoch nicht vollkommen auskühlen – ihn neu aufzuheizen kostet ein Vielfaches an Energie.

Die einfachste Möglichkeit, Ihre Heizung ohne großen Aufwand zu managen, ist ein Energiesparregler für Heizkörper – er kümmert sich um die Anpassung des Heizkörpers an Ihre persönlichen Bedürfnisse und den Takt Ihres Alltags.

Multimedia

In unseren eigenen vier Wänden sind wir umgeben von zahlreichen Entertainment-Geräten, die uns Musik-, Film- und Fernsehgenuss ganz nach unseren Wünschen bescheren – aber auch von jeder Menge unbeachtetem Energieverbrauch. Ein Druck auf die Fernbedienung am Ende des Tages sorgt zwar für Ruhe im Zuhause, aber nicht für ein Ende in Sachen Stromverbrauch: Die Stand-By-Schaltung saugt weiterhin Energie aus der Steckdose. Abhilfe schaffen Funkfernbedienungen, die über eine kleine Fernbedienung die Energieversorgung der Geräte ein- und wieder ausschalten, Zeitschaltuhren, die die Geräte nachts vom Netz trennen sowie intelligente Stand-By-Sparer, die Ihren Fernseher vom Netz nehmen, sobald der Stand-By-Modus greift – und ihn über einen Infrarotsensor wieder einschalten, sobald Sie die Fernbedienung Ihres Fernsehers betätigen.

Wohlfühltemperatur

Wärme ist nicht gleich Wärme: Wie wir die Temperatur in unseren Räumen wahrnehmen, hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem von der Luftfeuchtigkeit. Das richtige Raumklima ermitteln Sie idealerweise mit Hilfe eines Thermo-Hygrometers: Es zeigt Ihnen sowohl die Raumtemperatur als auch die relative Luftfeuchte an und hilft Ihnen somit dabei, das Klima in Ihrer Wohnung anzupassen. Zu trockene Räume können Sie mit einem elektrischen Luftbefeuchter auf das richtige Klima trimmen – oder einfach mit einem feuchten Handtuch auf dem Heizkörper.

Kochen

Wer beim Kochen Energie sparen will, muss keine Kompromisse machen, sondern lediglich seine Ausrüstung richtig nutzen. Das Kochen von Wasser mit einem passenden Deckel verbraucht beispielsweise nur ein Drittel der Energie, die ohne Deckel nötig wäre. Wichtig sind auch Größe und Zustand des Kochgeschirrs: Ist der Topf auch nur drei cm kleiner als die benutzte Herdplatte, verbraucht das ca. 30% mehr Energie. Ähnlich ist es mit unebenen Pfannen- und Topfböden: Statt direkt in das Kochgeschirr zu fließen verfliegt die Energie im Raum. Wer zusätzlich Energie sparen will, sollte Speisen, die lange Kochzeiten erfordern, in einem Druck-Kochtopf zubereiten: So kann bereits nach kurzer Zeit die Hitze reduziert und Energie gespart werden.

Kühlen und gefrieren

Bei Kühl- und Gefrierschränken beginnt das Energiesparen bereits beim Kauf: Ein Gerät der Energieeffizienzklasse A spart im Vergleich zu einem Gerät der Klasse G in 15 Jahren Laufzeit ca. 500 Euro Stromkosten. Doch auch, wenn Sie bereits einen Kühlschrank besitzen, können Sie dafür sorgen, dass der Energieverbrauch im Rahmen bleibt: Tauen Sie Ihre Geräte regelmäßig ab und stellen Sie sie nach Möglichkeit weit weg von Wärmequellen wie Heizkörpern oder Öfen auf – idealerweise in einem kühlen Raum wie einer Speisekammer. Wie hoch der Verbrauch Ihrer Kühl- und Gefrierschränke ist, können Sie mit einem Energiekosten-Messgerät ganz einfach selbst herausfinden.

Waschen/Trocknen

Die Einsparmöglichkeiten beim Waschen und Trocknen sind zwar nicht ganz so effektiv wie beim Kochen, dafür aber zahlreich: Wer seine Waschmaschine beispielsweise jedes Mal ganz voll macht, spart Energie, denn die vermeintliche Energieersparnis bei einer halbvollen Waschmaschine ist vernachlässigbar. Durch Ausnutzung der Sparprogramme der Waschmaschine kann zusätzlich Energie gespart werden. Und wenn Sie auf Ihren Trockner partout nicht verzichten wollen, achten Sie darauf, die Wäsche vorher ordentlich geschleudert zu haben: Wurde sie mit 500 Umdrehungen pro Minute geschleudert, beträgt die Restfeuchte 100%, bei 1000 U/min hingegen nur noch 65% – so können Sie beim Trocknen entsprechend viel Energie einsparen.

Richtig lüften

Ein steter Austausch von Luft ist natürlich ein schönes Gefühl – in den Heizperioden jedoch ein purer Energieverbrenner. Die Alternative: Kurzes, effektives Stoßlüften. Drehen Sie dazu die Heizung herunter und machen Sie kurze Zeit später die Fenster für ein paar Minuten weit auf, bis die Luft im Raum einmal ausgetauscht wurde. Bei Wind empfiehlt sich die Benutzung von Fensterstoppern. Und für die Vergesslichen unter uns gibt es automatische Fensterschließer, die dafür sorgen, dass keine Energie unnötig verbraucht wird.

Multimedia

Auch in unserem Büro sind wir heute oftmals umgeben von zahlreichen Entertainment-Geräten, die uns Musik-, Film- und Fernsehgenuss ganz nach unseren Wünschen bescheren – aber auch jede Menge unbeachteten Energieverbrauch. Ein Druck auf die Fernbedienung am Ende des Tages sorgt zwar für Ruhe, aber nicht für ein Ende in Sachen Stromverbrauch: Die Stand-By-Schaltung saugt weiterhin Energie aus der Steckdose. Abhilfe schaffen Funkfernbedienungen, die über eine kleine Fernbedienung die Energieversorgung der Geräte ein- und wieder ausschalten, Zeitschaltuhren, die die Geräte nachts vom Netz trennen oder intelligente Stand-By-Sparer, die Ihren Fernseher vom Netz nehmen, sobald der Stand-By-Modus greift – und ihn über einen Infrarotsensor wieder einschalten, sobald Sie die Fernbedienung Ihres Fernsehers betätigen.

Beleuchtung

Glühbirnen sind ineffektive Energiefresser: 90-95% der Energie gehen als Wärme im Raum verloren. Daher hat die EU diese Form von Lichtquellen abgeschafft hat, ab dem 1. September 2016 dürfen sie nicht mehr verkauft werden. Die Alternative sind moderne Energiesparlampen: Die Energieausbeute ist 5-mal so hoch wie bei konventionellen Glühbirnen, darüber hinaus halten sie länger. Den einfachsten Energiespartrick können Sie jedoch anwenden, ohne neue Leuchtmittel zu kaufen: Einfach das Licht ausschalten, wenn Sie Ihr Büro verlassen.

Standby

Ein schnurloses Telefon, ein DSL-Router, ein Laptop, ein Drucker, vielleicht eine externe Festplatte – die Geräte, die Sie heutzutage in Ihrem Büro benötigen, sind kompakt und wirken energiesparend. Doch die Stromfresser lauern ein paar Zentimeter kabelabwärts: Externe Netzteile, die die Spannung aus der Steckdose an den Strombedarf des jeweiligen Gerätes anpassen – und zwar auch, während das Gerät nicht läuft. In der Summe kann der Stromverbrauch dieser Geräte damit schnell bis zu 100 Euro jährlich ausmachen. Die Lösung: Abschalten, was nicht gebraucht wird – entweder mit einer Steckdosenleiste mit Hauptschalter, einer Master-Slave-Steckdosenleiste (die automatisch das abgeschaltene Hauptgerät erkennt und daraufhin alle weiteren angeschlossenen Geräte abschaltet) oder mit einer Zeitschaltuhr, die die Stromversorgung beispielsweise nachts automatisch unterbricht.

Duschen

Den einfachsten Trick zum Wassersparen kennen wir alle: Duschen statt Baden. Doch auch beim Duschen kann man mit einem einfachen Hilfsmittel viel sparen: Zum Beispiel mit einer Dusch-Ampel oder einem Dusch-Wasser-Sparer. Diese Geräte merken sich ihren üblichen Wasserverbrauch beim Duschen und zeigen Ihnen an, wenn Sie diesen überschreiten. So haben Sie volle Kontrolle über Ihren Wasserverbrauch. Zusätzlich dazu sollten Sie selbstverständlich auch auf dichte Hähne achten: Bei nur zehn Tropfen Wasser pro Minute fließen monatlich 170 Liter Trinkwasser ungenutzt aus einem undichten Hahn in die Kanalisation.

Richtig lüften

Bäder sind von Natur aus feuchte Räume und sollten daher gut gelüftet werden. Die beste Methode: Kurzes, effektives Stoßlüften. Drehen Sie dazu die Heizung herunter und machen Sie kurze Zeit später die Fenster für ein paar Minuten weit auf, bis die Luft im Raum einmal ausgetauscht wurde. Bei Wind empfiehlt sich die Benutzung von Fensterstoppern. Und für die Vergesslichen unter uns gibt es automatische Fensterschließer, die dafür sorgen, dass keine Energie unnötig verbraucht wird.

Beleuchtung

Ein lauer Sommerabend mit Freunden im Garten ist ein traumhaftes Erlebnis – und mit ein paar kleinen Hilfsmitteln können Sie sogar ohne großen Energieverbrauch für ausreichend Licht sorgen: Praktische Solarleuchten nutzen die Energie, die sie tagsüber gesammelt haben, für ein angenehm warmes Licht auf Ihrer Terrasse oder Ihrem Balkon. Und dunkle Wege durch den Garten sichern Sie energiesparend mit LED-Nachtlichtern mit Bewegungsmeldern. Das so eingesparte Geld können Sie dann direkt anders nutzen: Zum Beispiel für ein leckeres Buffet für Ihre Gäste.

Wärme

In unseren Breiten ist die Zahl der Abende, die man gemütlich im Freien verbringen kann, sehr überschaubar. Sogenannte „Heizpilze“, die mit Butangas angetrieben werden, sind als Klimakiller geächtet und konnten sich nicht durchsetzen. Die Alternative sind Infrarotstrahler, die sowohl energieeffizient als auch klimafreundlich arbeiten. Ihr Geheimnis: Statt die Umgebungsluft aufzuwärmen wärmen sie lediglich die bestrahlten Körper, die das Infrarotlicht aufnehmen.

Gartengeräte

Elektrische Heckenschere, Benzingetriebener Rasenmäher, vollautomatischer Laubsauger – der Markt bietet mittlerweile für fast jede Anwendung im heimischen Garten ein elektrisches Gerät an, unabhängig davon, wie klein die Gärten der meisten Hausbesitzer sind. Durch die Verwendung manueller Geräte wie einem Handrasenmäher oder eine einfachen Harke statt eines Laubsaugers schonen Sie nicht nur Ihren Geldbeutel und die Ohren Ihrer Nachbarn – sondern erhalten zudem eine ordentliche Portion Fitness dazu.

meine-SECURA

Nutzen Sie unser Kunden-Portal meine-SECURA für die bequeme Verwaltung Ihrer Daten unabhängig von Service- und Öffnungszeiten und werden Sie zu Ihrem eigenen Kundenmanager.

Mehr erfahren
 

Jetzt Prämie sichern

Jetzt zu SECURA Ökostrom wechseln und eine der tollen Prämien sichern!

Prämienübersicht
 

ENERGIESPAR-SHOP

Im SECURA Energiespar-Shop finden Sie clevere Produktideen rund ums Energiesparen im Haushalt!

ZUM SHOP