Ab in den Urlaub mit SECURA Energie und Landal GreenParks

Sie wollen Sommer, Sonne und Strand? Sie möchten aber nicht weit fliegen, sondern die Umwelt schonen und Ihren Urlaub lieber im Grünen verbringen? Dann haben wir jetzt den richtigen Tipp! Immer mehr Reiseanbieter folgen dem grünen Trend und bieten unbeschwerte Ferien inmitten der Natur. Das heißt für Sie: „Urlaub im grünen Bereich“ - Sie müssen nur noch die Koffer packen!
Sanfter Tourismus — das bedeutet natürlich nicht einen kompletten Reiseverzicht zu fordern und den Urlaub künftig auf dem Balkon zu verbringen. Aber es muss ja nicht immer eine Fernreise sein, um Sonne zu tanken. Unbeschwerte Ferien mit zahlreichen Freizeitangeboten inmitten der Natur - unser Kooperationspartner Landal GreenParks hat sich mit seinen Ferienparks auf diesen Trend spezialisiert.
Ob an der Küste, in den Bergen oder in der Heide. Sie haben die Wahl, wo Sie die schönsten Tage des Jahres verbringen möchten. Alle Landal-Parks sind in die jeweilige Region eingebunden und bieten Gelegenheit für zahlreiche Ausflüge. Radfahren, Wandern, Golf spielen, Wellness oder ein Badeurlaub am Meer – Sie haben die Auswahl.
Buchen Sie jetzt bei Landal GreenParks online Ihren Urlaub. Dabei hat SECURA Energie für Sie ein ganz besonderes Angebot: Lösen Sie Ihren exklusiven Reisegutschein ein und sparen Sie so bis zu 50 € bei Ihrer Ferienhausbuchung.
Sommer-Grill-Party mit SECURA Energie

Die Grillsaison läuft auf vollen Touren. Für alle Grill-Fans heißt es daher jetzt aufgepasst! Lesen Sie die besten Grillrezepte unserer SECURA Kunden. Egal ob Fleisch, vegetarisch, perfekte Grillmarinade oder leckerer Dip - hier finden Sie alles, was für einen gelungenen Grillabend mit Freunden und Bekannten notwendig ist. Feiern Sie mit uns die ultimative Sommer-Grill-Party. Das sind die Lieblinsgrillrezepte unserer SECURA-Kunden:
Pikant-frisches vom Grill (Neslihan Koc)
Zutaten: Olivenöl, Pfeffer (weiß, rot, schwarz, gemischt), Salz, Chilipulver und/oder Paprikapulver, evtl. Knoblauch; Gemüse
Zubereitung: Alles mischen und damit das Gemüse bepinseln. Frisch vom Bauern oder aus dem eigenen Garten schmeckt es gleich doppelt gut. Guten Appetit!
Puten-Gemüse-Spieße (Nicole Pfenning)
Zutaten: 1 Putenoberkeule oder Putenbrust, 3 Paprikaschoten, 3 kl. Zucchini, Zwiebeln, fetter Speck und Champions; für die Marinade Öl, Knoblauch sowie Chilliflocken und Brathähnchengewürzsalz;
Zubereitung: Die Gewürze für die Marinade anrühren. Das Fleisch würfeln, in der Marinade wenden und mehrere Stunden ziehen lassen. Eingelegtes Putenfleisch jeweils zwischen ein Zwiebel- und ein Speckscheibchen stecken. Wenn noch etwas Marinade übrig bleibt, kann man die Spieße damit noch einstreichen.
Grillen und genießen!!!
Marinierte Schweinefiletspieße (Marina Altig)
Zutaten: Marinade: 2 Zitronen, 3 Teelöffel edelsüßer Paprika, 3 Knoblauchzehen, 3 Esslöffel Öl, Salz und Pfeffer; Schweinelende
Zubereitung: Zitronen auspressen und mit Paprikapulver verrühren; anschließend mit gewürfelten Knoblauchzehen sowie mit Öl und reichlich Pfeffer vermischen. Fleisch hinein geben und bei mehrfachen Wenden ca. 10 Stunden durchziehen lassen. Auf Spieße stecken und nur noch grillen.
Chicken Wings in Barbecue-Marinade (Marc Richter)
Zutaten: Olivenöl (75 ml), 1 Zwiebel, 4 Zehen Knoblauch, Paprikagewürz (4-6 EL), Curry (2-4 EL), Tomatenmark (2 EL), Honig (6 EL), Zitronensaft (2 EL), Chili (je nach Geschmack), Pfeffer/Salz
Zubereitung: Einfach alles gut vermengen und Chicken Wings am besten über Nacht in Marinade ziehen lassen; die angegebene Menge reicht für ca. 1 kg Chicken Wings.
Gelingt am besten auf dem Kugelgrill!
Frische Tomaten Salsa (Thea Miller)
Zutaten: 3-4 Knoblauchzehen, 1/2 Zwiebel, 3 Radieschen, je 2 rote, gelbe und grüne Peperoni, 2 Tomaten, Koriander, 1 TL Tomatenmark, Salz, Wasser.
Zubereitung: Peperoni, Radieschen, Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten und Koriander kleinhacken und mit Handrührstab mischen, anschließend Salz, Tomatenmark und Wasser zugeben. Fertig ist der Dip! Wichtig: Die Peperoni sollten unterschiedlich scharf sein.
Bewässerung mit System – Gießzeit wird Freizeit

Ein leichter Sprühregen am Morgen, ein kurzer Schauer am Abend oder gleich die vollautomatische Urlaubsvertretung? Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht! Programmierbare Bewässerungslösungen für Garten und Balkon lassen es dann regnen, wenn Sie es wollen. Gewinnen Sie jetzt eines von drei GARDENA Start-Sets mit Bewässerungscomputer im Wert von je 90 €.
Dieses Gewinnspiel ist nur für Newsletter-Abonnenten.
Die besten Wasserspartipps für Garten und Balkon

Unser täglicher Wasserbedarf ist sehr hoch. Gerade ein Garten braucht im Sommer neben viel Pflege vor allem viel Wasser. Trinkwasser ist jedoch kostbar. Wasserverschwendung muss nicht sein. Hiergegen lässt sich allerdings einiges tun! Und mit dem Geldbeutel werden zugleich auch Natur und Umwelt entlastet. Unsere Wasserspartipps:
- Regenwasser eignet sich besonders gut zum Gießen, denn es ist weich und kalkarm. Regen kommt zudem gratis in unseren Garten! Zur Regenwassernutzung einfach eine Regentonne an das Regenfallrohr anschließen und dann zur Garten- und Pflanzenbewässerung verwenden.
- Pflanzen im Garten oder auf dem Balkon nie um die Mittagszeit gießen, sondern besser früh morgens oder spät abends. Tagsüber, insbesondere in der Mittagszeit, verdunstet der größte Teil des Wassers, bevor es die Pflanzen erreicht.
- Direkt vor dem Gießen den Boden auflockern. So kann das Wasser besser und schneller in die Erde eindringen und von den Pflanzen aufgenommen werden.
- Rindenmulch verwenden. Dieser speichert sehr viel Feuchtigkeit. Somit muss selbst in heißen Sommerperioden nicht täglich gegossen werden.
- Intelligente Bewässerungssysteme einsetzen: Bewässerungssysteme für Garten und Blumenkästen sorgen dafür, dass die Pflanzen tropfenweise mit Wasser versorgt werden. Durchdachte Lösungen zur Regenwassernutzung für die Gartenbewässerung sorgen zusätzlich für enorme Spareffekte.
Wissensecke – wie funktioniert eigentlich… ein Wasserkraftwerk?

Herzlich willkommen in unserer Wissensecke. In unserem Newsletter haben wir eine neue feste Rubrik eingeführt. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle Begriffe rund um Ihre Energieversorgung erklären. Was Sie schon immer über Ihre Strom- und Gasversorgung wissen wollten - hier fahren Sie es.
So funktioniert ein Wasserkraftwerk
Bereits vor 3000 Jahren hat man es gewusst: Da, wo sich Wasser bewegt, kann man seine Kraft nutzen. Früher bauten Menschen an Flüssen und Bächen Wasserräder, um Mühlen anzutreiben. Heute sind es Wasserkraftwerke, die zur Gewinnung von Energie genutzt werden. Grundsätzlich gibt es drei Arten von Wasserkraftwerken:
Ein Speicherkraftwerk nutzt die Energie herabfließenden Wassers zur Stromerzeugung. Hierzu wird zunächst Wasser, bspw. von Gebirgsflüssen oder Schmelzwasser, durch Mauern in einen See aufgestaut. Das aufgestaute Wasser wird dann über Druckrohrleitungen bergab geleitet. Hier treibt es Turbinen an und bringt sie zum Drehen. Diese sind mit Generatoren verbunden und wandeln die mechanische Energie in elektrische Energie um. Der Stausee dient somit als Wasser- und Energiespeicher, um bei Bedarf die gespeicherte Energie in Strom umzuwandeln.
Ein Pumpspeicherwerk erfüllt eine Pufferfunktion in Spitzlastzeiten: Es kann Energie einerseits stauen und speichern, andererseits aber auch wieder in Strom verwandeln. Herrscht ein Überschuss an Energie, wird Wasser in ein höher gelegenes Speicherbecken gepumpt, um es so für Zeiten mit einem hohen Verbrauch zur Stromerzeugung nutzen zu können. Hierzu fließt es wieder vom Oberbecken in das Unterbecken, treibt dabei eine Turbine an und erzeugt Strom.
Ein Laufwasserkraftwerk nutzt den natürlichen Lauf von Bächen und Flüssen. Diese werden durch Staustufen oder Staudämme zusätzlich erhöht und erzeugen dadurch ein höheres Gefälle. Auch bei Laufwasserkraftwerken wird Wasser durch eine Staumauer gestaut und an Turbinen weitergeleitet, die es in Strom umwandeln.
Eines haben alle drei Kraftwerkstypen gemeinsam: Sie haben eine Einrichtung zum Stauen des Wassers, Turbinen, Generatoren sowie eine Transformator- und Schaltstation. Wasser treibt die Turbinen an, bringt diese zum Drehen und erzeugt dabei Strom.
Augen auf beim Klimaanlagen-Kauf

Es ist heiß, die Sonne brennt. Da kann man auch zu Hause schnell ins Schwitzen kommen. Abkühlung verspricht da der Kauf einer Klimaanlage. Doch hier heißt es aufgepasst! Die Betriebskosten von Klimageräten können bei intensivem Einsatz schnell den Anschaffungspreis der Geräte übersteigen. Daher gilt es beim Kauf wichtige Dinge zu beachten.
Raumgröße, Quadratmeter Fensterfläche, Sonneneinstrahlung und Montageort - wer nicht bereits vor dem Kauf einer Klimaanlage richtig überlegt, kann später eine böse Überraschung erleben. Die Folge: mangelnde Leistung, ein hoher Energieverbrauch und enorme Kosten.
Zentral ist auch die richtige Gerätewahl. Sogenannte Split-Geräte haben in der Regel den niedrigsten Energieverbrauch. Sie bestehen aus zwei Teilen - aus einem Innengerät, das die Raumluft ansaugt, filtert und kühlt, und einem Außengerät, das den Kühlkompressor enthält. Beide müssen jedoch eine bestimmte Entfernung voneinander haben und ihr Höhenunterschied darf nicht zu groß sein.
Mobile Raumkühlgeräte ohne Luftschlauch sind nur auf den ersten Blick günstig: Sie können die Wärme nicht nach außen abtransportieren. Somit verbrauchen diese Geräte häufig viel Strom, ohne den Raum jedoch effektiv zu kühlen. Die Installation eines Splitgerätes sollten Mieter aber unbedingt vor dem Kauf mit dem Vermieter absprechen und sich schriftlich genehmigen lassen.
Wichtig ist: Klimaanlagen werden wie andere Haushaltsgeräte in Energieeffizienzklassen eingeteilt und sind mit dem EU-Label gekennzeichnet. Wer sich für ein Klimagerät entscheidet, sollte unbedingt auf die Energieeffizienzklasse A zurückgreifen.
Übrigens: Entscheidend ist und bleibt ein guter Sonnenschutz. Tagsüber sollten Rollläden und Jalousien geschlossen bleiben. Nachts sollte man gut lüften. So wird die in den Wänden gespeicherte Wärme wieder abgeführt. Dies ist auch kostengünstiger und sorgt ebenfalls für eine angenehme Kühle.
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PrämienübersichtDer Stromsee
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